Gesundheit am Arbeitsplatz - ein Thema, das längst in die Wahrnehmung von Unternehmensführung gerückt ist.

Inzwischen belegen die Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Maßnahmen der Gesundheitsförderung in betrieblichen Zusammenhängen deren Wirksamkeit und ihren Nutzen. Eine Auswertung der BKK von über 400 Studien zur betrieblichen Gesundheitsförderung zeigt auf, “dass Gesundheitsförderung und Prävention den Gesundheitszustand von Beschäftigten verbessern und dadurch Kosten messbar senken können.” (BKK News, Gesundheitsförderung aktuell, 06/2005).

Betriebliche Gesundheitsförderung umfasst hierbei alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.


Der Einsatz von verschiedenen Strategien in den Bereichen:

  1. Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen

  2. persönlicher Kompetenzen von Mitarbeiter/innen

  3. aktive Beteiligung von Mitarbeiter/innen

ermöglicht die Initiation und/ oder den Ausbau von Prozessen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.


Ziel dieser Maßnahmen ist die Verbesserung:

  1. der Zufriedenheit von Arbeitnehmer/innen mit den Arbeitsbedingungen und -abläufen

  2. der Zufriedenheit der Kund/innen

  3. des Gesundheitszustandes der Belegschaft (Verringerung von krankheitsbedingten Ausfällen gemessen an den Kennziffern für das Unfall- und Krankheitsgeschehen)

  4. des betriebswirtschaftlichen Ergebnisses